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Molybdän

Molybdän zählt zu den essentiellen Spurenelementen für den menschlichen Körper, wobei dieser ca. 8 – 10 mg (Milligramm) davon enthält. Ungefähr zwei Drittel sind im Skelett eingelagert, wobei sich der Rest auf Leber, Nieren, Lunge und Haut verteilt.

Molybdän trägt zum Abbau schwefelhaltiger Aminosäuren und der Harnsäure benötigt und dient gleichzeitig zur Energiegewinnung. Davon abgesehen unterstützt das Spurenelement die Speicherung von Fluoriden und kann daher vermutlich auch Karies vorbeugen.

Das zur Chrom-Gruppe zählende Schwermetall kommt vor allem in Weizenkeimen, Hülsenfrüchten und Gewürzpflanzen wie Dill, Petersilie und Schnittlauch vor.

Mangelerscheinungen

Molybdän-Mangel tritt in Deutschland selten auf, kommt jedoch in Zusammenhang mit bestimmten Krankheiten wie Morbus Crohn oder chronischer Darmentzündung vor. Typische Symptome sind beispielsweise Herzrasen, Kurzatmigkeit, Nachtblindheit sowie Funktionsstörungen an den Nerven und im Gehirn.

Tagesbedarf

Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.) empfiehlt für Kinder ab 10 Jahren und für Erwachsene jeden Alters 50 bis 100 Mikrogramm (mcg) pro Tag.



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